Vorbemerkungen zum Konzept der Wuppertaler Denkmalliste im Internet

 

 

Die Rahmenbedingungen

Grundlage der Erarbeitung war eine Gruppen-Arbeitsbeschaffungsmaßnahme, die jeweils für zwölf bzw. neun Monate bewilligt wurde.

Unter Leitung zunächst eines promovierten Kunsthistorikers, sodann eines promovierten Historikers wurden Texterfassung, Datenbankerstellung und Fotografien von vormaligen Arzthelferinnen, Altenpflegern oder Büroangestellten vorgenommen.

Der Erfolg von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen bemisst sich nicht allein am produzierten Ergebnis sondern vor allem an der Vermittlung der Teilnehmenden in den ersten Arbeitsmarkt: Die ABM Bau- und Denkmalschutz (zu der auch eine „Außengruppe“ auf dem Jüdischen Friedhof gehörte) kann mit Stolz von sich behaupten, zu den erfolgreichsten AB-Maßnahmen in Wuppertal überhaupt gehört zu haben.

 

 

Die Grenzen des Konzeptes

oder

Das Dilemma der architekturgeschichtlichen Forschung in Wuppertal

 

Aus diesen Gründen sahen sich die für die Konzeption der Digitalen Denkmalliste und der Denkmalliste im Internet Verantwortlichen zu einigen Kompromissen gezwungen:

 

Außerdem ist noch wichtig:

Eine Gesamtliste aller Wuppertaler Denkmale lässt sich leicht anzeigen: Im Feld "Angezeigt werden soll" die Option "Nur Denkmäler" auswählen und auf Start drücken (dauert eine Weile, es sind ja über 4200 Datensätze).

Umfangreiche Datensammlungen zu Wuppertaler Bauten, Architekten und Bauherrschaften sowie zur Geschichte des Briller Viertels in Wuppertal entstehen auf privater Basis. Hinweise sind jederzeit gern willkommen ch.heuter@t-online.de.